Kirstein Technische Systeme

Die Kirstein GmbH Technische Systeme wurde 1992 von Dipl.-Ing. Gerhard Kirstein gegründet: das Augenmerk lag in den ersten Jahren auf der Entwicklung und Produktion von elektronischen Steuerungen sowie der Fertigung von speziellen Kabelbäumen. 1998 erfolgte die Firmensitzverlegung von Neusäß nach Augsburg - dabei wurde auf einem Gelände von knapp 6.600 m² in den Bau eines eigenen Firmengebäudes mit 1.700 m² Nutzfläche investiert. Bereits zwei Jahre später wurde auf dem eigenen Firmengelände ein Zusatzbau (KTS Bau II) mit 1.200 m² Nutzfläche errichtet, um mit der gestiegenen Nachfrage der bestehenden und neuen Kunden Schritt halten zu können. Somit wurde im Hinblick auf neue Betätigungsfelder eine neue Grundlage gschaffen.
Die Philosophie des Unternehmens entwickelte sich weiter und hatte zum Ergebnis, dass die bis dato entwickelten und produzierten Systemkomponenten in die Entwicklung und Produktion von komplexen mechatronischen Systemen führten. Hierzu wurde in Maschinen und Prüfeinrichtungen investiert.
Die Unternehmensleitung entschloss sich die Firmenstruktur neu auszurichten und gründete 2002 die KTS Metall GmbH, die zukünftig den Part der mechanischen Fertigung übernahm. Auch die Vertriebsstrukturen änderten sich mit der Zeit. 2009 führte dies zur Gründung der KTS Vertriebs GmbH. Die im Jahre 2015 gegründete KTS Patentmangement und Vorentwicklung GmbH verwaltet die zahlreichen nationalen und internationalen Patente des Unternehmens.

KTS Hauptgebäude

Verwaltung und Entwicklung

Im KTS Hauptgebäude wird nicht nur die Entwicklung und Forschung vorangetrieben, sondern es erfolgt auch die Produktion von Prototypen, Vorserien sowie Serien in mittelgroßen Stückzahlen.

Der kaufmännische Bereich (Vertrieb, Auftragsbearbeitung, Einkauf, QM und Logistik) befindet sich hier ebenfalls.

KTS Bau II

Mechanik und Prüfstände

Im KTS Bau ll erfolgt die mechanische Bearbeitung (beispielsweise Zerspanung), die Fertigung und Prüfung von mechatronischen Subsystemen sowie die Montage von Getrieben. Ferner besteht die Möglichkeit Getriebe auf zwei Diesel-Getriebeprüfständen und zwei Elektroprüfständen eingehender Untersuchungen und Abnahmen zu unterziehen. Abgerundet wird die Ausstattung von einem Rollenprüfstand.